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Fotos
vom Fest finden Sie hier
©2007 Suldenyeti Redaktion |
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Pünktlich
um 11:00 Uhr wurde pflichtbewusst das Faß Bier angeschlagen und unter den
bereits zahreich anwesenden Gästen verteilt. Gegen eine freiwillige Spende,
welche für die Anbringung eines "Herrgotts" am neuen Brunnen am Suldner
Weiher verwendet wird, konnte sich jeder mit "Freibier" auf die kommenden
Stunden einstimmen. 61 Stände waren es schlussendlich, die für die Unterhaltung
und das leibliche und seelische Wohl der Gäste sorgten. Die traditionelle
Küche der Suldner Hausfrauen und der Suldner Gastronomen, das Kleinhandwerk
und die vielen Geschäftstreibenden schafften ein richtiges "Straßengefühl".
Die Prader Goaslschnöller und die Naturnser Pichl
Bömische boten traditionelles, der Pixner Hanspeter und Richie, sowie die
"Pichlbuam" waren zünftig unterwegs. Die Kinder sah man schon fast den ganzen
Tag nicht mehr, denn die waren entweder auf der Hüpfburg, auf einem Pferd
oder auf einem "Bobbycar der Skischule Sulden unterwegs, ...wenn sie sich
nicht gerade die Haare färben liesen, das Gesicht schminken oder am Flohmarkt
ihre Habseeligkeiten an den Kunden zu bringen versuchten. Kurzum, es war
kein Platz für Langeweile. Als
gegen 15.00 Uhr Helikopterlärm aufkam, wußten alle, die Finanzwache hält
wieder ihre Vorführung. Die gezeigte Rettung am Seil, Aufnahme von Rettungshunden,
Bergung am Seil und tolle Flugmanöver zogen sich fast über 40 Minuten hin.
Doch lange musste niemand auf den nächsten Höhepunkt warten. Die Akrobatenstaffel
der Sportgruppe Fallschirmspringer Bozen zeigte bereits gegen 16.00 Uhr
ihr Programm. Zwar konnte nicht die geplante Höhe erreicht werden (4.000
mt), aber die atemberaubende Geschwindigkeit hat doch die meisten überrascht.
Auch die "Altherren" rund um die Skifahrer und Sonntagskorter haben wieder köstlich zum Rahmenprogramm beigetragen. Aus alten Frauen (Weibern) Junge zu machen, kommt eben immer wieder an. Eine Leistung ganz besonderer Art erbrachten die "Fragls" oder besser bekannt als "CTS & Friends" (man denke an das Mongolenfest im Winter). Eine
richtige Almhütte mit Balkon und allem Drum und Dran (Sennerein wurde keine
gesehen, um ehrlich zu sein!) wurde in tagelanger Schwerstarbeit aufgestellt
und zum Anziehungspunkt vor allem in den Abendstunden. Die Suldner Jugend
lebt, ja sie lebt nocht (um es mit dem Holzmichl zu halten)!Die Hütte kann übrigens derzeit noch bewundert werden und vielleicht sehen Sie sie wieder im Winter, irgendwo?! Einhellig konnte man den Wunsch hören, man möge wieder ein Straßenfest organisieren. Vielleicht dauert es diesmal länger als ein Jahr, aber nichts genaues weiß man nicht! |
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Strahlende Kinderaugen, zufriedene Gesichter und gegen Abend hin auch so manche Weinseele zeugen von einem gelungenen Fest, einem wirklichen Straßenfest, wie es Sulden bis dato nicht erlebt hat. Zwischen Payerbrücke und Hotel Bambi fanden 43 Stände und Attraktionen Platz und boten ein gutes Bild von Sulden. Umrahmt von zahlreichen Darbietungen, wie z.B. einer alten Dreschmaschine, die von unseren Suldner Honoratioren tadlelos hergerichte wurde und als "Altweibermühle" umfunktioniert wurde, wurde wirklich volles Programm geboten. Selbst die Bergwachtgruppe der Finanzwache trug mit Ihrer Schauhübung am Helikopter (siehe Fotos) dazu bei, daß nicht einmal Langeweile aufkam.
Hier können Sie das ganze Fest und die Tequillaparty danach nochmal Revue passieren, wir haben über 200 Fotos für Sie in einem eigenen Fotoalbum zusammengestellt. Hier klicken!
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