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Überhaupt
nicht frühlingshaft präsentiert sich der Madritsch
in der Osterwoche. Am Ostermontag ging ohne ordentlichen
Ohrenschutz nicht viel, denn bei minus dreizehn Grad
muss man schon etwas kälteresistent sein. In geschützten
Lagen kann man sich der ohne Zweifel stärker werdenden
Frühlingssonne doch erfreuen. Das gute an der Wettersituation
sind die Pisten. Nix mit frühlingshafter Zarrtheit,
sondern schon Dezember-mäßige Rennqualität
bietet sich dem beherzten Skifahrer. Kurz, besser können
Pisten Ende März nicht sein. Es bleibt die Freude
und die Gewissheit, dass nach den Osterfeiertagen auch
wieder mehr Platz da sein wird, diese Pisten zu genießen.
Wer nach den Ostertagen noch Urlaub in Sulden genießen
darf, der gehört eindeutig zu den Glücklichen
auf dieser Erde! Noch ein Wort zu den Randschauplätzen,
den Gastbetrieben auf dem Madritsch. In diesen Tagen
waren mehr oder weniger alle Gastbetriebe überlastet
und man musste etwas Geduld mitbringen. Dafür hat
es bei der Qualität der der Speisen und Dienstleistuingen
einen Sprung nach oben gegeben. Dies wurde mir von sehr
vielen Gästen persönlich und auch mit Email
bestätigt. Konkurrenz belebt eben doch das Geschäft
und den Gast freut's, wenn er umworben wird. Die neue
Führung der Schaubachhütte und deren Plus
an Service hat sehr viel dazu beigetragen. Wir sagen
weiter so und freuen uns an der Freude der Gäste!
© Suldenyeti 2008
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